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Wer sich selbst und andere kennt ,wird auch hier erkennen: Orient und Okzident, sind nicht mehr zu trennen (Johann Wolfgang .von Goethe, 17498-1832) |
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DAS IRANISCHE WIEN?
Setzt auf Vertiefung des interkulturelles Verständnisses zwischen Österreich und Iran.
Iranisch-Wienerische Kunst- und Kulturschaffende und Öffentlichkeitsprofile werden in diesem Rahmen angesprochen und über ihre Kunst vorgestellt.
So kann der österreichischen Öffentlichkeit Aspekte der gegenwärtigen iranischen Kultur näher gebracht werden.
Kinder iranischer Eltern die seinerzeit hierher gekommen waren um zu studieren oder hier zu leben, machen inzwischen in der zweiten und der dritten Generation einen guten Teil dieser „Öffentlichkeit“ aus.
Diese Iranischen Wienerinnen und Wiener sind in dieser Stadt geboren oder aufgewachsen; Sie sind ein Teil von ihr.
Die Bemühung von IRWI in dieses faszinierenden Gewebe der, nur scheinbaren, Verschiedenheit verstärkt Ausstrahlung beider Kulturen einfließen zu lassen, trägt, auf lange Sicht, zum besseren Verständnis bei und bringt Menschen dieser wunderbaren Stadt, einander näher.
Auch das ist Integration, Integration die positiv besetzt ist und allmählich in Harmonie und gegenseitigem Respekt wachsen kann.
In einer symbolischen Geste hat IRWI am 26. Oktober 2006 diese schöne Arbeit aufgenommen und mit einem Auftaktkonzert am österreichischen Staatsfeiertag im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses sich vor der neuen Heimat, Österreich, verneigt.
Zahlreiche iranisch stämmige Künstlerinnen und Künstler die seit langem in Wien leben, hier gelernt und gelebt haben und von Wien aus ihre Karrieren aufgenommen hatten, haben dem Wiener Konzertpublikum vielfältig und in hoher Qualität iranischer Kunst- und Volksmusik dargeboten.
Ein wunderbarer und feierlicher Auftakt und ganz im Sinne der Vision von IRWI.
Biographien dieser Künstler und ihre Bilder finden Sie übrigens unter Land & Leute